Ingo von Garnier
Die deutschen F(ranco)-Stempel 1864 bis 1880, Kennzeichen der summarischen Buchung

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Gelegentlich werden Angaben über Häufigkeiten gemacht, ursprünglich basierend auf der Registratur von ca. 6.200 Belegen. Derzeit umfasst sie ca. 6.800. Der größte "Sprung" in der Erfassung erfolgte 2012, als bei Köhler/Wiesbaden eine Sammlung von 350 Briefen auftauchte, die vor 1965 erstellt worden sein muss. Kein Stück war bekannt!

Die meisten F-Stempel-Briefe sind markenlos. Gern gesammelt werden Mischfrankaturen, die zumeist Kombinationen zwischen Ganzsachen und F-Stempel sind. Seltener finden sich F-Stempel auf Markenbriefen /vergl. Minden unter 2.4 Rahmen 3).

Besonderes
Postgeschichtlich besonders interessant sind der Lüneburg-Beleg bei 2.4 (Rahmen3), der Darmstadt-Brief bei 2.5 (Rahmen 4), der Metz-Vorläufer bei 2.6 (Rahmen 4), sowie Stücke in den Kapiteln 3.2 "Auslandspost" (Rahmen 7) und 4 "Irreguläre Verwendung" (Rahmen 8).